Werfen wir einen Blick darauf, was die Lkw-Branche im Jahr 2023 erwartet.
Viele der Faktoren, die seit der Pandemie in der Lkw-Branche eine Rolle spielen, entwickeln sich weiter, und auch wenn man das kommende Jahr leicht als eine Wiederholung desselben betrachten kann, bietet das Jahr 2023 im Zuge fortschreitender Trends sowohl potenzielle neue Herausforderungen als auch neue Chancen.
War es ein Straßentransportektor im Jahr 2023?
Inflation und mögliche Rezession
Die tatsächlichen Lieferzeiten werden nicht durch Filialprognosen oder Logistikdienstleistungen beeinflusst. Das Bureau of Labor Statistics hat einen jährlichen Leistungsindex von 7,1 %, im Jahr 2022 ist er bereits aktuell.
Obwohl eine Rezession nicht garantiert ist, deuten die Anzeichen darauf hin, dass sie wahrscheinlich ist, und die Lkw-Flotten sollten sich entsprechend vorbereiten.
Steigende Fahrzeugkosten und Einschränkungen in der Lieferkette
Der aktuelle Lkw-Mangel ist so schnell, dass er nicht verschwindet. Laut ATS steht vor dem Start der Hersteller des Ersatzbedarfs bis 2023, der Rückstand an Fahrzeugbestellungen ist jedoch so groß, dass die Branche den größten Teil des Jahres damit verbringen wird, vergangene Produktionsjahre aufzuholen. Engpässe in der Lieferkette werden auch weiterhin die Anschaffungspreise in die Höhe treiben, da die Teilepreise weiter steigen.
Alle Veranstaltungen der Speditionen werden einige Zeit in Anspruch genommen, um die Lebensdauer ihres Lkw so lange wie möglich zu verlängern. Infologs liegen und bleiben die Auslastungsraten laut Bloomberg auf historischem Level.
Verstärkte Akzeptanz von Flottenleasing
Angesichts der unsicheren Nachfrage greifen viele Fuhrparks auf Leasing zurück, um ihre Rentabilität zu steigern, indem sie ihnen Vermögenswerte verleihen, die sie nicht nutzen. Leasing kann auch Lücken für kleine Flotten schließen, die erweitern möchten, ohne auf dem heutigen Fahrzeugmarkt konkurrieren zu müssen.
Investition in Flottendaten und Software
Leerfahrten sind eine der größten Gefahren für einen Speditionsbetrieb – wenn der Lkw ohne Fracht an Bord fährt, verliert das Unternehmen Geld. Glücklicherweise verfügen Flotten über eine Fülle von Daten, die dazu beitragen können, Ineffizienzen in Ihrem Flottenmanagement zu mildern, die ansonsten möglicherweise unbemerkt bleiben würden.
Mithilfe von LKW-Software können viele Fuhrparks eine engere Verbindung zwischen dem Geschehen auf der Straße und den Daten herstellen, die an die Zentrale zurückfließen. Zwischen Telematikgeräten (an Bord und außerhalb des Fahrzeugs), Tankkarten, Dashcams, mobilen Apps und vielem mehr sind Daten in der Flottenbranche noch nie so verbreitet, können Flotten jedoch leicht überfordern, wenn sie nicht richtig genenutzt werden.
Eine gute Flottensoftware und ein Datenkategorisierungssystem wie VMRS können all diese Daten vereinheitlichen, um Ihnen ein klares Bild Ihrer Kosten pro LKW-Meile und anderer wichtiger Kennzahlen zu geben, die Ihnen zeigen können, wo Sie Verbesserungen vornehmen können, die Ihre Betriebskosten senken.