Veröffentlicht am 5. Juni 2017
Automobilflottenmanagement: Warum wird Big Data zum strategischen Thema?
Heutzutage diente Software für das Fuhrparkmanagement im Wesentlichen dazu, Fahrzeuge einzeln und die damit verbundenen Ereignisse zu verwalten. Bei diesen Mikromanagement-Fahrzeugen handelt es sich um Fahrzeuge, die für das Flottenmanagement verantwortlich sind.
Andererseits bleibt die Makroanalyse der von Allen Parks generierten Daten recht begrenzt. Und schließlich haben wir Millionen neuer Produkte:
- Im Managementsystem erfasste Grunddaten:Ereignisse im Zusammenhang mit dem Fahrzeug oder den Fahrern, feste und variable Gebühren usw.
- Von Bordsystemen wie OBD (On Board Diagnostic) erfasste Daten:Kilometerstand, Verbrauch, Wartung, Warnungen …
- Eingebettetes IOT (Internet der Dinge):Immer mehr vernetzte Objekte sind in Fahrzeugen vorhanden und senden ebenfalls Daten
- Und schließlich die APIs (Application Programming Interface), die es ermöglichen, Daten von den Partnern des Unternehmens abzurufen: Total GR, Leasinggesellschaften, Sage beispielsweise für die Buchhaltung usw.
Warum sind diese Daten für den Flottenmanager so strategisch?
Tatsächlich werden diese Daten wichtige Trends aufzeigen, die es ihm ermöglichen, seine Arbeit auszuführen: Anstatt sich auf Ereignisse einzulassen, wird der Fuhrparkmanager zunehmend in der Lage sein, eine Prognoselogik anwenden, um die Verwaltung seines Fuhrparks besser zu rationalisieren:
- Proaktive Wartung:Bei wiederkehrenden Pannen ist der Manager in der Lage, neue Prozesse zu definieren und geeignete Entscheidungen zu treffen, indem er offene Interessengruppen, insbesondere die Fahrer und den Händler, einbezieht.
- Kontrollierter Verbrauch:Langfristig wird er in der Lage sein, seinen tatsächlichen Verbrauch generell mit dem vom Hersteller angezeigten zu vergleichen und so die Gründe für die Unterschiede zu analysieren.
- Vergleich zwischen Flotten oder zwischen Fahrertypologien:Die Unterschiede in den Messungen werden ihm sofort ermöglicht, die Verhaltensweisen zu identifizieren, auf die vorrangig reagiert werden muss, um die Grundlagen seiner Flotte zu verbessern: Fahrstil, Kostenmanagement, Bußgelder usw.
Eine neue Vision des Flottenmanagements:
Durch systematisches Benchmarking der Grundlagen seiner Flotte kann der Manager Beziehungen und Korrekturen zwischen verschiedenen Faktoren finden. Diese neuen Indikatoren basieren auf der neuen Vision der operativen Teams und unterliegen dem Managementkontrollsystem.
Die wesentlichen Aspekte der Integration von Big Data in das Unternehmen sind:
- Reduzieren Sie die Ausfallzeiten Ihrer Fahrzeuge
- Zur Verbesserung von ROI und TCO
- Um strukturelle Einsparungen bei wichtigen Artikeln wie Kraftstoff oder Reifen zu erzielen
Digiparc, eine Big-Data-orientierte Flottenmanagementlösung:
Aber die größte Gefahr bei Big Data sind die Daten selbst und ihre galoppierende Inflation, die unkontrolliert jeden Interpretationsversuch wirkungslos machen kann.
Grundsätzlich ist Digiparc so strukturiert, dass es perfekt auf diese Herausforderungen reagiert. Tatsächlich ermöglicht die Logik der starken Trennung zwischen dem Repository und dem Generierung von Daten, die einfach zu nutzen und zu analysieren sind.
Dank eines auf die Berichterstattung ausgerichteten Ansatzes (mehr als 50 Arten von Berichten verfügbar) bietet Digiparc auch die Möglichkeit, Daten in alle Richtungen und zu Ihren wichtigsten Interessenschwerpunkten zu verknüpfen.
Darüber hinaus ermöglicht die Systematisierung von Warnungen dem Manager, sich auf ein robustes System zur prädiktiven Interpretation der Daten zu verlassen.
Schließlich sind die Dashboards mit der neuen Version 5.0 von Digiparc jetzt für alle, die mit der Benutzeroberfläche noch nicht vertraut sind, verfügbar und ermöglichen Ihnen jederzeit einen umfassenden Überblick über die Situation Ihres Parks.
Schließlich beginnt jetzt die Big-Data-Revolution in der Welt des Flottenmanagements!
Olivier LOMBART
Business Development Manager Frankreich

